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Warm und naß war es dort. Vorsichtig drückte ich die Finger in die weit gedehnte Scheide meiner Frau. Es war kaum Widerstand zu spüren. Nun schob sich auch die Daumenspitze in der Innenseite der Handfläche in die zuckende Vagina. Jetzt kam das Stück, der Handballen, an dem es bisher immer gescheitert war, vor den Scheideneingang. Nun spürte ich doch einen kleinen Widerstand. Sofort ließ ich den Druck meiner Hand nach. ?Weiter... tiefer...!? stöhnte Iris. ?Bitte hörï jetzt nicht auf. Drückï fest zu. Ich...ich halte das schon aus...bitte...!? Das letze Wort kam schon fast beschwörend aus ihrem Mund. Ich zögerte dennoch, denn ich wollte ihr nicht weh tun. ?Tu es bitte...!? bettelte Iris weiter. ?Laß mich doch einmal spüren, wie es ist...!? Ich zog meine Hand noch einmal ein winziges Stück zurück. Dann drehte ich sie ein paar Mal in der Scheide meiner Frau nach links und rechts.
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Element girl de, Dadurch wurde meine Flosse ein wenig gleitfähiger, da die Schamlippen von Iris noch immer sehr naß waren. ?Es geht los.? sagte ich. Iris nickte stumm und kam mit ihrem Becken wieder einmal so weit es ging vom Bett empor. Ich drückte meine Hand wieder leicht gegen ihren Unterleib. Der leichte Widerstand war erneut zu spüren, doch nun drückte ich weiter. Weich und geschmeidig drang meine Hand komplett in die Vagina ein. Die Schamlippen legten sich wie eine enge Manschette um mein Handgelenk. Meine gesamte Hand steckte nun in Iris? Scheide...! Zum ersten Mal war uns dies gelungen. Es war ein ungewohntes, fremdartiges Gefühl. Alles war warm, weich und es zuckte regelmäßig um meine Finger herum. ?Ich...ich habïs geschafft...!? keuchte Iris. ?Sie ist drin !!! Sie...sie ist tatsächlich drin...!? Da lag sie nun vor mir, meine Frau.